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Dosieranlagen zur Phosphatfällung ausgerüstet nach den Technischen Regeln für Arbeitsstätten

Betreiber von Kläranlagen müssen die Anlagen so ausstatten, dass das Betriebspersonal vor Absturz beim Betreten von Gefahrenbereichen und vor herabfallenden Gegenständen geschützt sind (vgl. Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.1, Ausgabe Nov. 2012).

Hersteller von Phosphatfällungsanlagen gibt es viele, aber nicht alle Hersteller beachten bei der Ausrüstung der Anlagen die Richtlinie DIN EN ISO 14122, um das Betriebspersonal der Kläranlagen vor Arbeitsunfällen zu schützen.

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Entscheidend für die Vermeidung der Absturzgefahr von Arbeitspodesten auf Lagertanks ist die Gestaltung der Geländer.

Schutz gegen seitliches Abstürzen bieten Geländer mit Handlauf, Knieleiste und Fußleiste. Dabei muss das Geländer eine Mindesthöhe von 1100 mm aufweisen. Die Knieleiste muss ein festes Bauteil eines Geländers sein und parallel zum Handlauf verlaufen. Sie bietet zusätzlichen Schutz gegen das Herunterfallen einer Person.

Die Fußleiste ist fester unterer Bestandteil des Geländers und verhindert, dass Gegenstände vom Arbeitspodest herabfallen.

Unter Unfallverhütungsaspekten ist auch die selbstschließende Durchgangssperre wichtig.

Die Durchgangssperre muss in Ruhestellung geschlossen, aber nicht verriegelt sein. Sie muss so konstruiert sein, dass sie sich einfach in Richtung der Arbeitsbühne öffnen lässt. Beim Schließen muss die Durchgangssperre gegen einen Anschlag fahren, um zu verhindern, dass Benutzer, wenn sie gegen sie drücken, dabei durch die Öffnung fallen.

Um das Herabfallen von Gegenständen zu vermeiden, sollte der Bodenbelag eines Arbeitspodestes nur solche Öffnungen aufweisen, durch die eine Kugel mit 35 mm Durchmesser nicht hindurchfällt.

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